Franks Bewertung

starstar / 1

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Die suizidgefährdete Stripteasetänzerin Jodi macht auf der Straße die Bekanntschaft eines gutaussehenden Mannes. Der kann sie zu einem nächtlichen Streifzug durch die Stadt bewegen. Unterwegs fällt Jodi auf, daß der Mann kein Spiegelbild hat. Er ist nämlich ein Vampir, der auf der Suche nach einem neuen Opfer ist. Jodi gibt sich halb fasziniert und halb angeekelt einer Amour-Fou-Beziehung hin, von der sie weiß, daß sie nur bis zum Sonnenaufgang halten kann.

Dieser Pseudo-Vampirfilm ist ein lausiges Zwei-Personen-Stück, das ebenso langweilig wie nichtssagend ist. Da die Dialoge zwischen den beiden Protagonisten kaum gut genug ausgefeilt sind, kommt schnell Langeweile beim Betrachter auf. Das merkwürdige, leicht bizarre, aber letztendlich auf Rührseligkeit getrimmte Ende der Geschichte ist nur Makulatur in einem Film, bei dem man sich ernsthaft fragt, für welche Zielgruppe er entstanden ist. Horrorfans dürften sich durch „Dance of the Damned“ kaum angesprochen fühlen. Mit Starr Andreeff, Cyril O’Reilly, Deborah Ann, Nassar, Maria Ford u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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