Der Popsänger Gary Straihorn, der nach einem Kollaps kürzertreten muß, bezieht mit seiner Pflegerin Sheila Moore eine luxuriöse Villa in Kalifornien, die eine futuristische Ausstattung aufweist. Bald kommt es zu unerklärlichen Zwischenfällen, denen Garys Ex-Freundin als erste zum Opfer fällt. Da schwant den beiden Böses…
„Das Haus der tausend Augen“ ist trotz einiger netter Einfälle nur ein undurchsichtiger, langatmiger Fernsehfilm, der in keiner Minute überzeugen kann und noch nicht einmal die Bezeichnung Gruselfilm verdient. Obwohl zum Ende der Handlung hin diverse „Poltergeist“-Register gezogen werden, gehört dieser Streifen zu den schwächsten Arbeiten William Wiards, der ansonsten für gelungene Umsetzungen historischer Stoffe (z.B. der Western „Ich, Tom Horn“) bekannt geworden ist. Alternativtitel: „Devil’s House– Wenn Mauern töten“. Mit Lisa Eilbacher, Slim Pickens, Parker Stevenson, Joan Bennett u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin