Colorado Springs. Weihnachten. Durch unachtsam auf dem Waldboden vergossenes Blut erweckt ein bösartiger Elf zum Leben, der sich nun aufmacht, um eine auserwählte Jungfrau zu suchen, mit der er Kinder zeugen möchte. Die Anhänger einer Elfen-Sekte setzen alles daran, daß das Ganze noch am Heiligabend geschieht. Hierzu geht man auch über Leichen…
Minderbemittelter Direct-to-Video-Streifen, der ganz besonders durch seine wirre und unlogische Handlung auffällt. Zwar ist die Grundidee zu „Elves“ mal etwas anderes als das ewige Schlitzer-Einerlei, doch was der völlig untalentierte Jeff Mandel daraus gemacht hat, spottet jeder Beschreibung: Anschlußfehler, verwackelte Kamera und schlecht geführte Darsteller aus der dritten Riege bestimmen den Gesamteindruck. Erwähnenswert wären eigentlich nur die lose eingestreuten Blutszenen (so z.B. eine derbe Kastration), die aber gerade in der deutsche Fassung so „sichtbar“ gekürzt sind, so daß man „Elves“ getrost vergessen kann. Mit Dan Haggerty, Deanna Lund, Julie Austin, Borah Silver u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin