Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Miami. Ein Geschäftsmann erhält ein Paket aus England. Darin befinden sich zwei Flaschen feinsten Brandys, deren Genuß allerdings mehr als nur die Sinne benebelt, denn es ist Vampirwein! Schon die ersten Gläser bewirken, daß sich der Mann merkwürdig aggressiv verhält. Er reist nach London, wo es zu brutalen Verbrechen kommt. Auf einem Schiff entdeckt er den Sarg des Vampirs und läßt ihn nach Florida transportieren. Dort kommt es zu neuerlichen Greueltaten…

Mit „A Taste of Blood“ hat sich Gore-Father H. G. Lewis wahrlich kein Denkmal gesetzt, denn seine Version des Dracula-Stoffes ist schlichtweg stinkend langweilig. Starre Kameraführung, einschläfernde Musik und haufenweise Un-Darsteller markieren den steinigen Weg, den der Zuschauer mit diesem Zwei-Stunden-Epos beschreitet. Weil das Blut hier nur sehr, sehr verhalten tropft, fragt man sich am Ende doch glatt, warum man die ganzen Strapazen auf sich genommen hat, denn ein „echter“ Lewis ist „A Taste of Blood“ wohl kaum. Mit Bill Rogers, Elizabeth Wilkinson, Thomas Wood, Lawrence Tobin u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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