Fouke, eine kleine Stadt an der Grenze zwischen Arkansas und Texas, ist der Handlungsort dieses pseudo-dokumentarischen Films über die Legende von Boggy Creek, dem „Sasquatch“, einem indianischen Dämon in Yeti-Gestalt. Von Anfang an wird der Betrachter darauf eingestimmt, hier nur authentisches, echtes Material über das haarige Monster zu sehen: Angebliche Augenzeugen präsentieren sich vor der Kamera und ein begleitender Kommentar erhebt sich auf der Tonspur. Doch schon nach kurzer Laufzeit verpufft die Wirkung dieses dramaturgischen Tricks gänzlich, denn der Film wird immer mehr zur Erdkundestunde für Erstkläßler. Da lobt man doch solche Mondo-Klassiker wie z.B. „Nackt und zerfleischt“, die solchen „Dokumentarismus“ besser und überzeugender anpacken. Mit Wilie E.Smith, John John P.Hixon, John W.Oates, Jeff Crabtree u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin