Die Schauspielerin Betty Williams erbt ein Schloß in Transsylvanien. Dort haust jedoch noch ihre vampirische Großmutter, die Gräfin Clarimonde. Clarimonde steigt aus ihrem Sarg und beißt sich quer durch die Landbevölkerung. Zu guter Letzt gibt es noch eine zünftige Vampirparty mit dem Grafen Dracula.
Diese deutsche Vampirkomödie ist ein eindeutiger Nachzieher zu Roman Polanskis „Tanz der Vampire“. Doch im Gegensatz zu dem berühmten Vorbild bleibt Freddie Francis’ Filmspaß nur eine Anhäufung platter Gags und müder Zoten. Lediglich in Sachen Sex gibt es noch eine Steigerung. Obwohl manche Details am Rande ganz interessant sind (z.B. der vampirische Bischof!) und von Genrekenntnis zeugen, zeigt sich hier doch einmal mehr, daß a) wir Deutschen keine Komödienspezialisten sind und b) man schon etwas mehr Geld locker machen muß, wenn man ein vernünftiges Filmchen haben möchte. Alternativtitel: „Das Happening der Vampire“. Mit Pia Degermark, Thomas Hunter, Ivor Murilb, Ingrid van Bergen u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin