Franks Bewertung

starstar / 1

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Ruth Bennett erbt ein Haus in Gettysburg, das zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts erbaut wurde. Schon kurz nachdem Ruth mit ihrer Nichte Sarah eingezogen ist, beginnt es dort zu spuken. Die Nachbarn wissen zu berichten, daß dies auch schon etliche Vorbesitzer vertrieben hat. Mit Hilfe eines uralten Tagebuchs, das Sarah findet, löst man das Geheimnis des „Geisterhauses“.

Diese Aaron-Spelling-TV-Produktion ist ein niedlicher Gruselfilm, der eher als Star-Vehikel für Barbara Stanwyck gedacht ist, als ein erstzunehmender Genrebeitrag. John Llewellyn Moxey arbeitet innerhalb des ihm vorgegebenen Rahmens solide und überzeugend, kann es aber letztlich nicht verhindern, daß das altbackene Script Oberhand gewinnt. So ist „Das Geisterhaus“ nur ein typisches TV-Melodrama im Gewand des Phantastischen Films. Die nächste Spelling-Moxey-Stanwyck-Zusammenarbeit in diesem Sujet („A Taste of Evil“) ist da schon viel besser. Des weiteren mit Katherine Winn, Richard Eagan, Michael Anderson jr. u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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