Franks Bewertung

star / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Black Hills 1875. Wild Bill Hickock wird seit geraumer Zeit von Alpträumen geplagt. Immer wieder träumt er von einem riesigen weißen Büffel, der ihn, den Büffeljäger Numero Uno, zur Strecke bringt. Zusammen mit Häuptling Crazy Horse, der das Fell eines weißen Büffels aus religiösen Gründen benötigt, macht sich Wild Bill auf die Suche nach dem Monstrum.

Seine Nähe zu „Der weiße Hai“ nicht leugnend, breitet Charles-Bronson-Hausregisseur J. Lee Thompson vor uns eine Geschichte aus, die erlogener und erstunkener nicht hätte sein können. Sämtliche historischen Wahrheiten negierend, läßt er Freund und Feind (sprich Wild Bill und Crazy Horse) Schulter an Schulter gegen ein Monster kämpfen, welches den Schrecken eines Shetlandponys besitzt. Dem Film ist auch anzusehen, daß er nur aus Abschreibungsgründen in den aus der Dino-De-Laurentiis-Produktion „King Kong“ (USA 1976, Regie: John Guillermin) übriggebliebenen Dekorationen heruntergekurbelt wurde. Mit Charles Bronson, Will Sampson, Jack Warden, Kim Novak u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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