Franks Bewertung

star / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Doktor Hank Andrews, der Leichenbestatter einer amerikanischen Kleinstadt, saugt den Toten das Blut ab, um es seinem verrückten Sohn Paul zu geben, der damit seine perversen sexuellen Neigungen befriedigt. Beide sind auch Anführer einer satanischen Sekte, die unheimliche schwarzmagische Rituale ausführt. Eve Parsons, die ebenfalls diesem Zirkel angehört, ist gar nicht begeistert davon, daß ihre Tochter Christie zusammen mit ihrem Freund Greg Doktor Andrews auf die Schliche kommt…

Obwohl sich die Geschichte auf dem Papier recht gorig anhört, fällt „Hall of Death– Die Todesfalle“ eher in die Kategorie der unblutigen Horrorfilme. Lediglich die paar Szenen mit dem Blutaustausch bei den Toten, die die Reizschwelle beim Zuschauer austesten sollen, lassen den Streifen etwas härter werden. Doch solches Formaldehyd-Geplansche kennt man ja bereits aus „Das Engelsgesicht“ und „Tot & Begraben“. Recht dürftig dagegen ist der technische Standard dieser Produktion, denn die meisten Gelder dürften für das abgewrackte Hauptdarsteller(ehe)paar George draufgegangen sein. Mit Linda Day George, David Wallace, Christopher George, Bill Paxton u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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