In Japan zieht eine amerikanische Familie in ein Haus, in dem sich vor einhundert Jahren eine Familientragödie abspielte: Ein Samurai tötete seine Frau und ihren Liebhaber und beging dann Selbstmord. Die ruhelosen Seelen der Getöteten lassen das Spektakel sich nun vor den Augen der neuen Besitzer wiederholen.
Langatmiger Gruseler, der nur durch seine fernöstlichen Drehorte interessieren kann. Die Geschichte um ruhelose Geister etc. ist schon so oft verfilmt worden, daß sie hier nur der Aufhänger für einige Goreszenen sein kann. Diese sind aber leider in der deutschen Fassung gekürzt, so daß man von dieser Seite wenig erwarten darf. Ganz grob anzusehen sind die eingeschobenen Sexeinlagen, die wir woanders schon besser und mit hübscheren Protagonisten gesehen haben. Fazit: Auch wenn einem der rote Faden bekannt vorkommt, muß man sich nicht unbedingt heimisch fühlen. Zum Vergessen. Mit Edward Albert, Doug McClure. Susan George, Amy Barrett u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin