Mal wieder ist das Grauen im All unterwegs. Diesmal ist es ein außerirdischer Computervirus, der sich in die Virtual-Reality-Programme der Langzeitraumflug-Astronauten einschleicht und so für höchste Verwirrung unter den Raumfahrern sorgt. Alle haben nämlich dieselbe Erscheinung in ihren „Träumen“: eine hübsche Frau. Jedes Besatzungsmitglied verliebt sich natürlich in die unbekannte Schöne. Als diese dann als leibhaftiges Trugbild auftaucht, ist Mord und Totschlag vorprogrammiert.
In diesem Billig-Science-Fiction-Horror-Teil stimmt so gut wie gar nichts. Die Geschichte ist so dünn, daß sie mittels der Traumsequenzen der Raumfahrer gestreckt werden muß. Überflüssige Dialog- und Actionszenen, die nichts mit der Handlung selbst zu tun haben, runden das negative Erscheinungsbild von „Alien Intruder“ ab. In puncto Originalität gibt es nichts zu vermelden, denn Richard J. Gales Streifen ist nach dem Baukasten-Prinzip zusammengebastelt worden. Die Versatzstücke reichen von Freddy Krüger bis hin zu „Alien“. Mit Billy Dee Williams, Maxwell Caulfield, Tracy Scoggins, Richard Cody u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin