Franks Bewertung

star / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Als Zwölfjähriger konnte Tommy den Massenmörder Jason Voorhees zur Strecke bringen (Siehe: „Freitag der 13.– Das letzte Kapitel“). Jetzt, sechs Jahre später, leidet er immer noch unter diesem traumatischen Erlebnis. Deshalb begibt er sich in eine offene Jugendpsychiatrie. Als dort der erste Mord geschieht, glaubt er fest daran, daß Jason zurückgekehrt ist…

„Kennste einen, kennste alle“, sagt der Berliner. „Jason“-Vater Sean S. Cunningham ahnte weiland 1979 sicher nicht, daß er mit dem Eishockeymasken-Killer eine Figur kreiert, die filmgeschichtlich zu einer Art Roadrunner-Horror-Serie werden wird. Dieser Teil hier ist einer der enttäuschendsten, weil er unglaublich an den Haaren herbeigezogen ist und wenig mit dem Original gemeinsam hat. Eine Teenager-in-Love-Story, ein garstiger Sheriff als Vaterfigur: Der Plot ist eine Art Shiloa-Ranch-Soap-Opera für jugendliche Horrorfans, die eigentlich nur mal zum Knutschen und Fummeln ins Kino gehen wollen. Die deutsche Fassung ist um ca. dreizig Sekunden geschnitten. Auch die UK-Fassung mußte Federn lassen: Allerdings fehlen weniger die Gore-Szenen, dafür mehr die mit Nudity. Mit Melanie Kinneman, John Shepard, Shavar Ross, Richard Young u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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