Franks Bewertung

starstarstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Durch die Explosion einer Atombombe in der Arktis schmilzt das Eis dermaßen, daß ein gewaltiges Urzeittier freigelegt wird und zum Leben erwacht. Dem Wissenschaftler Thomas Nesbit glaubt man allerdings kein Wort über das Monster. Erst als das Untier Kurs auf New York einschlägt und auf seinem Weg ein Chaos hinterläßt, findet Nesbit Gehör. Doch da ist es schon fast zu spät: Die Bestie stapft nämlich schon gemütlich durch Manhattan…

Dank der fast unglaublichen Stop-Motion-Tricktechnik von Meister Ray Harryhausen ist dieser billig produzierte Monsterstreifen einen zweiten, ja sogar dritten Blick wert. Die Geschichte selbst repetiert nur gängiges Material; sogar die Szenen im Eis der Arktis sind altbekannt und bilden somit kaum etwas Neues. Haarsträubend für heutige Zeiten ist der Umstand, wie man damals mit der Radioaktivität umsprang. Das Finale ist hinreichend spannend und enthält einige wunderschöne Aufnahmen des Monsters, die durch die Hand Ray Harryhausens zu wahren Kunstwerken werden. Mit Paul Christian (= Paul Hubschmid), Paula Raymond, Cecil Kellaway, Kenneth Tobey, Lee van Cleef u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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