Ein Unfall ist Schuld daran, daß giftige Chemiestoffe in die Trinkwasserreservoirs des Frankfurter Zoos gelangen. Als die Tiere davon trinken, werden sie zu reißenden Bestien und brechen aus. Die Innenstadt der Main-Metropole gleicht bald einem Schlachtfeld.
„Wild Beasts“ ist ein blutiger Vertreter der späten Tierhorror-Welle, wobei Regisseur und Drehbuchautor Franco Prosperi (Zusammen mit Gualtiero Jacopetti Begründer der Mondo-Serie: „Mondo Cane“, I 1960) offensichtlich mehr Wert auf harte Effekte und ungewöhnliche Einfälle legt, denn auf eine logische und geschlossene Handlung. Dies merkt man dem fertigen Film nämlich an. Während ein dünner roter Faden das Vorhandensein einer minimalen Geschichte signalisieren soll, werden die teilweise recht ekelerregenden Tricksequenzen fast kommentarlos aneinandergereiht. Nur für Splatterfreaks. Mit Lorraine de Selle, John Aldrich, Udo Bologna, Louisa Lloyd u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin