Die Berührung mit einem Starkstromkabel läßt den in Teil 7 („Freitag der 13.– Jason im Blutrausch“) wiederum im Crystal Lake versenkten Jason Voorhees zu neuem Leben erwachen. Sogleich schwingt er sich auf einen Ausflugsdampfer voller Teenager. Das Ziel der Reise: New York. Logisch, daß sich bald die Planken des Schiffes blutrot färben. Doch auch nach der Landung in Manhattan geht das Schlachtfest weiter…
Im Gegensatz zu den vorhergehenden „Freitag der 13.“-Teilen kommt dieser hier wieder hundertprozentig in der ursprünglichen Tradition daher: Jason hackt und schlitzt sich in einem fulminanten Body-Count durch den Film, so daß es schon wieder Freude macht, ihm dabei zuzuschauen. Allerdings ist von „echtem“ Horror keine Spur mehr zu entdecken, weil sich Rob Hedden völlig den Schablonen des Stalk’n-Slash-Subgenres verschrieben hat. Die vorwiegend jugendliche Besetzung ist wieder bestes Kanonenfutter, denen man den Tod nur so wünscht. Trotz der bemerkenswerten Länge der deutsche Fassung, hat man doch hier und dort leicht gekürzt (zusammen anderthalb Minuten). Mit Kane Hodder, V. C. Dupree, Barbara Bingham, Jensen Daggett u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin