Einige Schauspieler von Horrorfilmen und ein Regisseur des gleichen Genres tauschen diverse Gruselstories aus. In dieser Rahmenhandlung wird der Zuschauer mit vier Kurzfilmen konfrontiert, die von einem bemitleidenswerten Bombenleger, einer Zeitreise zu den Napoleonischen Kriegen, einem Geist und einem Ninja, der zuviel wissen möchte, handeln.
Wer kennt ihn nicht, den Regisseur der hinter diesem Film steht? Nun sieht man sich noch den Originaltitel an und freut sich auf ein Horrorfest gröberen Kalibers. Doch: Pech gehabt. Dieser Omnibusstreifen ist ein lahmer „Twilight Zone“-Abklatsch, der über weite Teile nur Langeweile und Gähnen verursacht. Die Darsteller agieren hübsch amateurhaft, erreichen aber nie den rauhen Charme wirklich unbegabter Akteure wie z.B. bei Herschell Gordon Lewis. Die Sets sind denkbar einfach gehalten, obwohl „Horror-Cocktail“ teilweise an Originalschauplätzen in New York gedreht wurde. P. J. Soles („Halloween“) hatte hier ihren Einstand als Schauspielerin. Des weiteren mit Harvey Pressnell, Jack Somack, Curt Dawson, Doris Roberts u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin