Franks Bewertung

starstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Fünf Männer geraten im Untergeschoß eines Hochhauses in eine Art Club und erzählen sich ihre schlimmsten Träume: 1) Herold sucht seine Schwester und gerät an eine Horde von Vampiren. 2) Der Ordnungssinn von Arthur bringt Ehefrau Leonore auf mörderische Gedanken. 3) Ein gestohlener indischer Seiltrick macht sich selbständig. 4) Der Versicherungsbetrug Maitlands, der sich selbst in eine Art Todesschlaf versetzt, geht durch zwei aufkreuzende Medizinstudenten schief. 5) Der Voodoo-Fluch eines betrogenen Malers richtet sich gegen ihn selbst.

Auch wenn das Drehbuch zu „In der Schlinge des Todes“ auf den Horrorgeschichten von William Gaines basiert (vgl. u.a. „Masters of Horror“), so ist es dem Briten Roy Ward Baker nicht gelungen, die makabre Atmosphäre der Vorlage einzufangen. Zu fade präsentieren sich die fünf Kurzgeschichten, die mit nur sehr wenigen blutigen Schockbildern aufgepäppelt wurden. Auch ist die Quintessenz einer jeden Episode schon frühzeitig auszumachen, zumal keine Nebenhandlung vom eigentlichen roten Faden ablenkt. Fazit: Trotz namhafter Besetzung ein Flop. Mit Curd Jürgens, Terry-Thomas, Dawn Addams, Denholm Elliott u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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