Franks Bewertung

starstarstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Die NASA-Rakete „Ikarus“ –mit hochgefährlichem DNS-Material an Bord– stürzt in einer entlegenen Gegend Nordamerikas ab. Lieutnant Hollinger soll mit seiner Spezialeinheit die Fracht der „Ikarus“ vernichten. Gesagt, getan. Gleich danach exekutiert Hollinger eiskalt seine Soldaten, denn Zeugen darf es nicht geben. Nur Sergeant Trotter kann dem Massaker entkommen. Hollinger, der sich mit dem Material infiziert hat, mutiert zu einem blutgierigen Monster und jagt Trotter hinterher

David A. Prior („Night Trap“) entwickelt sich langsam, aber sicher zum amerikanischen Pendant zu Antonio Margheriti, denn seine Filme werden immer versierter, wohingegen die Stoffe immer bekannter werden. Hier z. B. ist ganz unverschämt bei „Predator“ geklaut worden, obwohl natürlich auch noch andere Einflüsse zu vermerken sind. Dennoch funktioniert „Bio-Force– Die Killer-Bestie aus dem Gen-Labor“ als unterhaltsames Genreprodukt recht gut, denn richtige Langeweile kommt nie auf: Die Schauspieler sind ok, ein paar blutige F/X gibt es auch, und die deutschen Dialoge sind extrem hohl. Ungewöhnlich ist auch der Schluß, bei dem die „Killer-Bestie aus dem Gen-Labor“ Selbstmord(!) begeht. Mit Leo Rossi, Ted Prior, Denise Crosby, Powers Boothe u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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