Einige Schüler der Kangalooga-Highschool in Sydney leiden unter bizarren Alpträumen. Nach dem Erwachen finden die Gepeinigten sogenannte Kadaicha-Steine auf ihren Betten vor. Dies sind Zaubersteine, die einst einem mächtigen Medizinmman der Aborigines gehört haben. Nach und nach sterben die Jugendlichen unter merkwürdigen Umständen. Die junge Gail findet heraus, daß ihr Vater, ein Architekt, eine ganze Siedlung auf einer heilige Stätte der Ureinwohner errichten ließ. Ist das jetzt ihre Rache?
Teenager-Milieu hin, Teenager-Milieu her. „Kadaicha“ ist trotz des darin verwobenen Plots eine kurzweilige Mischung aus altbekannten Motiven. Da gibt es ein wenig „Poltergeist“ hier, und ein bißchen „Nightmare– Mörderische Alpträume“ dort. Langweilig wird es kaum. Die Make-Up-Effekte sind ok, und die Rahmenhandlung aus der australischen Mythologie zeigt wenig Abnutzungserscheinungen. So bildet „Kadaicha“ solide Unterhaltung, die den Fan des Genres bei der Stange hält. Mit Zöe Carides, Tom Jennings, Eric Oldfield, Natalie McCurry u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin