Eine kleine College-Stadt inmitten der amerikanischen Wüste ist der Ort merkwürdiger Ereignisse: Bisher gehorsame Haustiere fallen die Menschen an und fressen alles, was nicht schnell genug auf die Hausdächer kommt. Ohne Erklärung endet das Phänomen nach kurzer Zeit.
Regisseur Burt Brinckerhoff hat wohl in seiner Jugend Hitchcocks großartigen Tier-Horror „Die Vögel“ gesehen. Nicht umsonst sind einige Parallelen der Handlung zu diesem Vorbild auch bei „Killerhunde“ erkennbar. Das ist aber auch schon alles, was ihn mit dem ungleich besseren „Die Vögel“ verbindet. Die Darsteller des Streifens agieren dermaßen überzogen, da man wohl der Ansicht war, die geklaute Grundidee damit etwas zu übertünchen. Der Grusel hält sich stark in Grenzen, so auch die Effekte. „Killerhunde“ ist einer jener Vetreter des Genres, die man bald nach dem Genuß vergißt. Mit David McCallum, George Wyner, Eric Server, Sandra McCabe u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin