Franks Bewertung

starstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Immer noch zieht ein riesiger Hai vor der südafrikanischen Küste seine Kreise (siehe: “Shark Attack”). Auf der Suche nach diesem stößt der Meeresbiologe Nick Harris auf eine Höhle, in der sich mutierte Jungtiere tummeln. Natürlich glaubt ihm dies niemand, zumal der Bürgermeister des Städtchens ein Interesse daran hat, daß sein Vergnügungspark weiterhin von Touristen besucht wird. Während eines Surfwettbewerbs kommt es zu einer Katastrophe...

War der erste Teil dieser Serie noch ein einigermaßen goutierbarer Abenteuerstreifen, der nicht unbedingt in die Fußstapfen des “weißen Hais” treten wollte, so orientiert sich David Worth mit seinem Sequel doch schon eher eindeutig und unmißverständlich an dem Tier-Horror-Blockbuster von Steven Spielberg. Da das Ganze jedoch um Klassen schlechter gespielt und dazu noch um viele, viele Dollars billiger produziert worden ist, darf man sich nicht unbedingt über „Shark Attack 2“ freuen. Nein, im Gegenteil: Die billig anmutende Abkupferei geht einem spätestens dann gehörig auf die Nerven, wenn einem ganze Handlungsstränge mehr als bekannt vorkommen. Trotz der offensichtlichen Ideenlosigkeit haben die Produzenten von „Nu Image“ aber noch einen dritten Teil nachgeschickt – ärgerlich, sehr ärgerlich. Auf Video letterboxed (1,78:1). Mit Thorsten Kaye, Nikita Ager, Daniel Alexander, Danny Keogh u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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