Franks Bewertung

starstar / 6

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

„Eve“, der Klon von „Sil“ (siehe: „Species II“), ist tot, es lebe „Eve“ – oder besser gesagt „Sara“, das plötzlich und unerwartet auftauchende Kind von „Eve“. Und da sich Professor Abott, der ein flottes Kellerlabor in einem Einfamilienhaus betreibt, für die Erschaffung einer neuen, außerirdischen Rasse interessiert, liegt nichts näher als daß „Sara“ von ihm groß gezogen wird. Assistent Dean verknallt sich in die Alien-Schönheit und so nimmt das Schicksal seinen Lauf...

Damit dieses überflüssige Sequel wenigstens ein bißchen die Kontinuität wahrt, läßt man die aus Teil I & II bekannte Natasha Henstridge in den ersten Minuten von „Species III“ noch herumkaspern und schnell gebären, um dann die durchaus interessante Grundidee des Originals in einer völlig abstrusen, schon tausendfach gesehenen Mad-Scientist-Story zu Tode zu reiten. Die inhaltliche Brüche zu den Regeln, die durch „Species“ aufgestellt wurden, fallen da ebenso negativ auf wie die fehlende Logik des Ganzen, die schleppende Einführung der Figuren und der insgesamt recht billige Look einer hastigen Videopremiere. Angesichts solch eines mittelprächtig budgetierten Genre-Schmarrens war sich der Anbieter natürlich nicht zu schade, auf dem Cover auf die ungeschnittenen Gore-Effekte, die wirklich blutig sind, hinzuweisen. Auf DVD 16:9. Des weiteren mit Robin Dunne, Robert Knepper, Amelia Cooke u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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