Ein verwundeter Hund setzt für eine Gruppe entlaufender Psychopathen das Signal zu einem Blutrausch ohnegleichen. Zum Glück befindet sich in der Nähe ein Mädchenpensionat, so daß die sabbernden Irren ein weites Tätigkeitsfeld finden. Zum Filmende gleicht das Haus einer Schlachtbank.
„Killer’s Moon“ ist der wirre Versuch der britischen Filmindustrie, in der Welle der Splatterfilme mitzuschwimmen. Der untalentierte Regisseur ist aber nur in der Lage, Vergewaltigungs- und Greuelszenen stur aneinanderzureihen, ohne dabei einen roten Faden zu finden. Einige Handlungsstränge verlaufen einfach ins Leere und werden nicht wieder aufgegriffen. Die leicht durchschaubaren Effekte reißen dann den Rest des Films in das Verderben. Anmerkung: Trotz der offensichtlichen technischen Mängel ist der Streifen hierzulande noch gekürzt. Mit Anthony Forrest, Tom Marshall, Nigel Gregory, Georgina Kean u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin