Franks Bewertung

starstarstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Ravensback, USA. Infolge eines Leitungslecks in einem AKW tritt eine radioaktive Flüssigkeit aus, die sofort zu einer giftgelben Wolke verdampft. Durch diese Wolke fährt ein Schulbus voller Kinder. Kurze Zeit später wird der Bus vom Sheriff gefunden und alle Kids sind verschwunden. Doch nur, um später als Zombies mit schwarzen Fingernägeln wieder aufzutauchen…

Nette, kleine Zombie-Variante, die leider in der arg gebeutelten deutschen Fassung (erheblich geschnitten und mies synchronisiert) an Wirkung verliert. Zwar ist die Idee mit den verdammten Kindern, die ihre Eltern töten, nicht gerade neu (siehe: „Tödliche Befehle aus dem All“), doch immerhin ist dieser Low-Budget-Film erfreulich kurzweilig in Szene gesetzt. Die Musik Harry Manfredinis ist –wie schon bei seiner Untermalung von „Freitag der 13.“– an die von Bernard Herrmann aus „Psycho“ angelehnt, was immer dies hier zu bedeuten mag. Eine Hommage an Alfred Hitchcocks Meisterwerk kann und will man hier auch nicht entdecken. „Kinder des Todes“ ist solide Genre-Unterhaltung mit –zumindest in der OF– graphischen Effekten. Mit Martin Shaker, Gil Rogers, Gale Garnett, Jessie Abrams u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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