Franks Bewertung

starstarstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Abdul Amir, der Führer eines arabischen Staates, ist schwer an Krebs erkrankt und bittet den verrückt-genialen Dr. Trenton, eine Gehirntransplantation vorzunehmen, um in einem anderen Körper weiterzuleben. Bei der Operation geht einiges schief und so ist Dr. Trenton gezwungen, Amirs Gehirn in den Körper des deformierten Gors einzupflanzen. Als Amir/Gor aus der Narkose erwacht und sieht, daß er ein Monster geworden ist, rastet er aus…

Juhhuu, da isser wieder! US-Trash-Filmer Al Adamson begibt sich auf die Spuren Eddie Romeros und dreht mit philippinischen Produktionsgeldern einen herrlich bescheuerten Mad-Scientist-Streifen, der seinesgleichen sucht. Handlung, Charaktere und Regie lassen sich schnell auf einen Nenner bringen: billig und kaum vorhanden. „The Undying Brain“ ist –sofern man ein Faible für Al Adamson oder seine Art von Filmen hat– genial-beknackte Unterhaltung aus der untersten Schublade, wobei man zu keiner Zeit das Ganze ernstnehmen sollte. Lediglich das zynische Ende paßt da nicht ganz rein. Als normaler Horrorfilm ist er ebenso spannend, wie sein Soundtrack nervig ist. Rezipienten, Ihr seid vorgewarnt! Mit Kent Taylor, Grant Williams, Regina Carrol, John Bloom u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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