Franks Bewertung

starstarstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Der „Jungleground“ ist Teil einer Big City in den USA, wo die Polizei kein Sagen mehr hat und die Gangs die Stadt regieren. In diesen Distrikt gerät der Cop Jake Cournel bei einem Undercover-Auftrag. Jake wird von Odin, einem besonders gefährlichen Gangleader, gefangengenommen und zum einem mörderischen Spiel wieder freigelassen: Sieben Jäger sollen den unbewaffneten Polizisten durch den „Jungeground“ hetzen…

Don Allans „Jungleground“ ist eine beachtenswerte B-Movie-Mixtur aus „Die Klapperschlange“ und „Harte Ziele“– ganz gezeichnet von der naturalistischen Downtown-Kulisse einer heruntergekommenden, verdreckten US-Großstadt. Das Motiv der Menschenjagd, die bislang meistens in den weiten Wäldern des Westens ablief (vgl. „Surviving the Game“), wird gleichsam wie in „Predator 2“ zu einem urbanen Horrorstück, das mit den Mitteln des modernen Actionfilms erzählt wird. Selbst Roddy Piper („Sie leben!“) als Gejagter macht eine recht gute Figur. On-Screen-Titel: „Höllenjagd“. Des weiteren mit Torri Higginson, J. R. Bourne, Peter Williams u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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