Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Der Öl-Millionär Thrust richtet eine Expedition zum Südpol aus, um dort unter dem Eis abzutauchen. Herauskommen will man in einem alten Vulkankrater, in dem das Leben stillzustehen scheint. Das Unternehmen klappt, und die fünf Abenteurer landen in einer prähistorischen Welt, in der die Höhlenmenschen nicht die einzige Bedrohung sind: Ein riesiger Tyrannosaurus macht Jagd auf das neuangekommene Frischfleisch.

„Der letzte Dinosaurier“ ist eine japanisch-amerikanische Coproduktion (laut einigen Quellen für’s TV!?!), die zum einen als Alterszubrot für Richard Boone („I Bury the Living“) diente, und zum anderen das junge Publikum der „Godzilla“-Filme ansprechen sollte. Weil die Kintopp-Gummikostüm-Effekte jedoch noch unter deren Niveau sind, stellte sich der gewünschte Erfolg an der Kinokasse nicht ein. Die bedeutungsschwere Musik untermalt ein billiges Trash-Vergnügen, welches so unmöglich gespielt ist, daß selbst Kevin Connors inhaltlich gleichgelagerter „Caprona– Das vergessene Land“ oscarverdächtig aussieht. Im TV letterboxed (1,61:1). Des weiteren mit Joan van Ark, Steven Keats, Luther Rackley u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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