Mexiko. Tagsüber ist die junge Mary eine unauffällige Künstlerin, doch nachts geht sie auf Menschenjagd, denn sie ist ein weiblicher Vampir. Männlein und Weiblin sind ihre Opfer. Eines Tages taucht ihr Vater, ebenfalls ein Vampir, auf, der sie von ihrer Existenz befreien will…
Tödlich langweiliger und streckenweise technisch schrecklicher Vampirfilm, der zudem noch mit sehr hölzern agierenden Darstellern besetzt ist. Die wenigen wirklichen Horrorszenen sind dermaßen dilettantisch zusammengeschnitten worden, daß einem „Mary, Bloody Mary“ unter gar keinen Umständen gefallen könnte. Auch die Tatsache, daß die Credits erst nach ca. 12 Minuten Laufzeit, also mitten in der Handlung, erscheinen, bezeugt die stümperhafte Post-Production dieses wirklich lächerlichen Abschreibungsprojektes. Mit Cristina Ferrare, John Carradine, David Young, Helena Rojo u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin