Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Ein riesiger Meteor rast auf die Erde zu und droht, diese zu zerstören. Die US-Raumfahrtbehörde NASA versucht, dies zu verhinden. Mit Hilfe des Astrophysikers Bradley und in Zusammenarbeit mit dem russischen Wissenschaftler Dubrow entwickelt man ein Konzept, mit dem man den Meteor zerstören könnte: Die Weltraum-Nuklearwaffen der beiden Supermächte sollen ihn in ein anderes Universum blasen.

Großbudgetierter Mega-Trash aus der Filmküche Hollywoods. Was als ernster Action bzw. Science-Fiction-Film geplant war, ist unter der unsagbar lustlosen Regie von Ronald Neame, der mit „Die Höllenfahrt der Poseidon“ (aka „Poseidon Inferno“, USA 1972) sein wahres Können demonstrierte, und den sehr lausigen Trickeffekten nur zu einem gigantischen Ball voller unfreiwilliger Komik geworden. Trotz des namhaften Staraufgebots bleibt das Spiel der Besetzung unglaubwürdig und einschläfernd. Wenn dann noch schlecht gemachte Matte-Bilder und banale Miniaturmodelle die Leinwand passieren, hält es einen nicht mehr auf den Sitzen. Zum Brüllen komisch wird es aber erst dann, wenn Martin Landau einen hysterischen US-General spielt, von dem man jederzeit den Druck auf den berühmten roten Knopf erwartet. Mit Sean Connery, Natalie Wood, Karl Malden, Brian Keith u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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