Ein neuer Campingplatz wird im idyllischen Memorial Valley eröffnet. Doch schon nach kurzer Zeit ereignen sich unheimliche Dinge: Der Brunnen wird vergiftet, und ein junger Mann wird verstümmelt aufgefunden. Man denkt, daß dies die Tat eines Bären ist. Doch tief in den Wäldern lebt ein zum Tier gewordener Mann, der sein Territorium bis aufs Blut verteidigt…
Dieser unsagbar schlechte Backwoods-Film ist ein zusammenhangloses Nebeneinander von tumben Teenager-Sexszenen, vordergründigen Horrormotiven und unglaubwürdigen Dialogen. Robert C.Hughes geht die ganze Sache auch zu einfallslos an, um auch nur irgend jemanden mit diesem profanen Slasher nach Abzähl-Prinzip zu erwärmen. Filmisch ist „Memorial Day“ ebenso ärmlich wie die Besetzung drittklassig ist (in Nebenrollen sind u.a. William Smith und Cameron Mitchell zu sehen). Thematisch findet man eine Bastard-Mischung aus „Hügel der blutigen Augen“ und Body-Count“ vor. Mit John Kerry, Mark Mears, John Caso, Lesa Lee u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin