Franks Bewertung

starstarstar / 7

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Reporter Clay Dwyer liebt seine Mutter Emily. Doch seit sich ein gewisser Nestor Duvalier bei ihr eingenistet hat, verhält sich die alte Dame sehr merkwürdig. Eines Nachts beobachtet Clay, daß Emily in einer Seitenstraße einen Penner ermordet und halb verspeist. Nestor hat sie nämlich zu einer Art Vampir gemacht. Clay kann Nestor zwar vernichten, doch nun ist Emily unterwegs, um sich neue Opfer zu suchen…

Drehbuchautor und Regisseur Patrick Rand hat das Genre in den letzten Jahren exakt studiert und mit „Mom“ einen Film geschaffen, der sich ebenso dem klassischen Stoff um ein phantastisches Halbwesen verschrieben hat wie den modernen Splatter-Movies. Die Effekte und Masken entsprechen dem heutigen Blut-Standard und helfen dem Film ungemein über einige Längen in der Handlung hinweg. Aufgebaut ist die Geschichte wie eine krude Parodie, doch kann man ihren Ernst keinesfalls verneinen. Ex-Hollywood-Diva Stella Stevens gibt eine offenherzige Vorstellung als billige Schlampe. Des weiteren mit Mark Thomas Miller, Art Evans, Mary McDonough, Brion James u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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