Der Student Ken Richards mietet sich bei einer Gruppe junger Leute ein, die in einer alten Villa eine Wohngemeinschaft eingerichtet haben. Unter den illustren Mitbewohner befindet sich auch der schüchterne Jerry Schreiber, der Nachts von Alpträumen mit mörderischen Hunden geplagt wird. Als eines Tages einer aus der WG scheinbar tatsächlich von einem Tier angefallen und zerfleischt wird, scheinen sich Jerrys Visionen zu bewahrheiten…
„Mongrel“ ist ein durch und durch schlechter Film, der selbst dem härtesten Trash-Fan Magenschmerzen verursachen dürfte. Die Handlung dieses zusammengeschustert wirkenden Machwerks –natürlich gibt es einen höchst menschlichen Mörder!– läuft nach den bekannten Formeln der Stalk’n-Slash-Reihe ab (Opfer ruft im dunklen Keller „Ist da wer?“, und schon geht der Spuk los) und bietet absolut nichts Neues. Im Gegenteil: Durch den technisch ziemlich unterdurchschnittlichen Standard fühlt man sich eher an billiges Schmierentheater erinnert, zumal die deutsche Synchronisation diesen Eindruck noch verstärkt. Was allerdings der bescheuerte Titel zu bedeuten hat, daß weiß kein Mensch. Mit Terry Evans, Catherine Molloy, Mitch Pileggi, Aldo Ray u.a
© Selbstverlag Frank Trebbin