Bei den mysteriösen Autounfällen auf einer einsamen Landstraße verschwinden die Insassen der Autos immer spurlos. Die Unfälle werden von den Anhängern einer Satanssekte inszeniert, um in einem unterirdischen Tunnelsystem schwarze Messen mit Menschenopfern zu zelebrieren. Ein Ehepaar kommt den Teufelsanbetern auf die Schliche.
Dies ist ein Cheapie, wie er im Buche steht. An fast allen Ecken und Enden wurde gespart, nur nicht beim Filmmaterial, welches uns einige atmosphärisch hübsche Bilder der Mojave-Wüste liefert. Regisseur Frank Q.Dobbs, der zusammen mit David Cass (= Dave Cass) das Drehbuch verfaßt hat, gibt sich zwar alle erdenkliche Mühe, den Schrecken der schwarzen Messen so glaubhaft wie möglich zu machen, doch leider machen ihm die hölzern chargierenden Darsteller einiges kaputt. Wer den Film jedoch abseits seiner formalen Schwächen sieht, wird ein schräges Filmchen entdecken, das im Gegensatz zu den vielen Slasher-Clones heutiger Tage direkt originell ist. Alternativtitel: „Teufel in Kutten“. Mit Josh Bryant, Irene Kelly, Dave Cass, John Martin u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin