Franks Bewertung

starstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Polizeipsychologin Jenna entwickelt nach dem Mord an ihrer Schwester und deren Sohn übersinnliche Fähigkeiten, denn immer wenn sie das Amulett der Toten berührt, sieht sie in Visionen die Geschehnisse der Todesnacht. So kann sie die Täter identifizieren und zur Strecke bringen.

"Female Justice" ist ein handelsüblicher Martial-Arts-Streifen, der seine extrem dünne Geschichte mit einer Handvoll übersinnlicher Motive auf zu päppeln versucht. Dass das natürlich nicht recht funktionieren mag, sieht man schon daran, dass sowohl Regisseur als auch Drehbuchautor diese Einlagen kaum ernst nehmen. So sind jene Szenen, in denen die Heldin ihre Visionen durchleidet, noch erbärmlicher inszeniert als das gesamte okkulte Getue in den ebenfalls unsäglichen Barbara-Eden-Vehikeln "Augen des Todes" bzw. "Augen des Schreckens", mit denen "Female Justice" irgendwie verwandt zu sein scheint. Mit Cynthia Rothrock, Tony Lo Bianco, Brad Dourif, Mako u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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