Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Südostasien. Ein Produktionsteam zieht sich aufs Land zurück, um einen Film zu drehen. Doch böse Geister, die auf dem Grundstück hausen, bringen von Anfang an Unheil über das Projekt. Einige Darstellerinnen werden von hüpfenden Vampiren verfolgt, andere von einem geilen Untoten aus der Flasche. Zu allem Überfluß bekommen die beiden Produzenten auch noch Ärger mit der Konkurrenz, die mehrere Killer auf die beiden hetzen…

„Counter Destroy– Falltüre durch die Zeit“ ist eine müde, dahingeschluderte Parodie(?) auf jene Streifen, die man in Asien gemeinhin unter Horror ablegt. So gibt es also hüpfende Vampire, einen Taoisten-Priester als Geisterbeschwörer, diverse Zombies und noch andere Genrefiguren zu bewundern (Das Kostüm aus „Robo Vampire“ taucht auch wieder auf). Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, durchzog man die Handlung noch mit drittklassigen Actionszenen aus dem Krimi- bzw. Martial-Arts-Bereich. Gewiß, ganz reizlos ist das nicht, doch sollte man wirklich ein ausgeprägtes Faible für Asien-Trash haben, um an „Counter Destroy– Falltüre durch die Zeit“ Vergnügen zu finden. Mit Cynthia Rose, Tony Job, Harriet Browne, Bob Poe u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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