Franks Bewertung

starstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

In London geht ein Massenmörder um. Eingehüllt in das Gewand eines Priesters macht der Psychopath auch vor kleinen Kindern keinen Halt. Nach einem schrecklichen Massaker in einer Schule, bei der nur die kleine Mandy überlebt, macht der Mörder, der sich zum Schluß als Satan höchstpersönlich entpuppt, Jagd auf die kleine Zeugin.

John Eyres’ Beitrag zur britischen Horrorwelle der End-80er-Jahre ist ein aufgesetzt wirkender Billigfilm, der so spannungsarm inszeniert ist, daß es schon fast wieder Spaß macht, sich der konstruierten Langweile auszusetzen. In zusammenhangslos wirkenden Szenenbildern wird die Geschichte der kleinen Mandy erzählt, die zusammen mit ihrer Mutter die üblichen Slasher-Situationen überstehen muß. Die Morde sind wenig spektakulär aufgearbeitet, d.h. es fließt kaum Blut. Dennoch scheint „Occult“ geschnitten zu sein. Lediglich der mitreißend komponierte Elektroniksoundtrack fällt aus dem Rahmen. Alternativtitel: „Der Satan kommt um Mitternacht“. Mit Frank Rozelaar Green, Emma Sutton, Niki Rainsford, Jared Morgan u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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