Auch im südamerikanischen Dschungel gibt es Dörfer, die vom Gehörnten höchstpersönlich heimgesucht werden. So geraten Pete und Charlie nach einem Unfall mit ihrem Bus in ein solches Dorf und dürfen sich auf eine hübsch gruselige Spuknacht gefaßt machen. Einige Anhänger einer Teufelssekte trachten ihnen bald nach dem Leben.
„Satanas– Nacht der Teufel“ (ich wußte gar nicht, daß es mehrere Teufel gibt!) ist ein selten doofes Z-Filmchen, welches noch nicht einmal Trash-Fans begeistern kann. Die Motivation sämtlicher Filmfiguren bleibt ebenso im Dunkeln, wie der größte Teil der Handlung, weil der Beleuchter offenbar im Urlaub war. Die hausbackenen Tricks, die beim geisterhaften Auftauchen des Teufels gebraucht werden, sorgen für Lachkrämpfe beim technisch interessierten Publikum. Ansonsten bietet „Satanas– Nacht der Teufel“, der auch unter „The Third Hand“ sowie „Nacht der Teufel“ geführt wird, typischen Kutten- und Okkult-Horror mit dem üblichen Maß an Folter und Terror. Mit Kenneth McLeod, David Anthony Smith, Monte Markham u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin