Ein Waisenhaus in San Francisco ist diesmal der Zielpunkt des zum Leben erweckten Obervampirs Graf Yorga, der mit Hilfe einiger von ihm vampirisierter Mädchen zum Schrecken der Nacht wird. Doch zum Glück gibt es noch ein paar beherzte Burschen, die mit Hammer und Holzpflock umzugehen wissen.
Nach dem imensen Erfolg von „Junges Blut für Dracula“ entschied sich Bob Kelljan schnell, einen weiteren Film mit dem US-Vampir Graf Yorga folgen zu lassen. Auch diesmal bietet uns der Streifen eine seltsame Mischung aus blutigem Ernst und spaßigen Dialogen. Im Gegensatz zum ersten Teil wartet man jedoch vergeblich auf ein spektakuläres Blut-Ende. Dafür bedient der Film den Genrefan aber mit einigen atmosphärisch dichten Horrorsequenzen, die am Anfang und in der Mitte angesiedelt sind. Die deutsche Fassung ist mal wieder unverständlicherweise erheblich gekürzt. Mit Robert Quarry, Mariette Hartley, Roger Perry, Yvonne Wilder u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin