Franks Bewertung

starstarstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Ort der Handlung ist ein Heim für „emotional gestörte“ Jugendliche. Dort wird Daniel eingeliefert, dessen Eltern gerade im Ehe-Clinch liegen. Es stellt sich bald heraus, daß Papi ein Abgesandter des Satans ist und von der Seele des Sohnes Besitz ergreifen möchte. Da passiert der erste „Unfall“ in dem Heim…

Die Ausgestaltung der Fotografie läßt vermuten, daß „Der Sohn der Hölle“ ein billig abgedrehtes Direct-to-Video-Filmchen ist. Zu seiner Rettung muß man aber sagen, daß die Mängel dieser Technik durch eine geschickte Montage einigermaßen gut umschifft werden. Inhaltlich bietet der Film nicht allzu viel Neues, außer, daß diesmal ein geistig Behinderter der Held ist und die letzten Überlebenden retten darf. Das Ende der Geschichte ist etwas prätentiös und paßt nicht ganz zur bisherigen Leichtigkeit der Handlung. Die Make-Up-Effekte sind ok, wobei man aber wissen muß, daß die Morde nur angedeutet werden. „Der Sohn der Hölle“ ist mit Sicherheit kein Highlight, aber zumindest solide Genrekost. Mit Anthony Jenkins, Aaron Teich, Alexandra Kennedy, John Reno u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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