Franks Bewertung

star / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Die Polizistin Jan Cooper, die alles vernascht, was zwischen zwei Drinks paßt, ermittelt in einer Mordserie an jungen Ausreisserinnen. Die Fälle interessieren sie ganz besonders, weil ihre junge Schwester Zeugin bei einem der Morde war. Die Spur führt zu einem schmierigen Pornofilmhändler, der unterm Ladentisch mit Snuff-Movies Kasse macht. Jan und ihre Kolleginnen spielen die Lockvögel und legen sich nicht nur auf den Rücken sondern auch auf die Lauer...

Geht es wirklich noch schlechter? "Vice Girls", der vorgibt, ein Cop-Thriller mit Serienmorden und Snuff-Movies zu sein, entpuppt sich in jeglicher Hinsicht als unterbelichtete Direct-to-Video-Kacke, die schnellstens entsorgt werden sollte. Angefangen bei den nuttigen Darstellerinnen, die mit Sicherheit Fellatio nicht schreiben können, bis hin zu den dilettantischen Actionszenen ist alles an "Vice Girls" letztklassig und nur auf den billigen Effekt hin inszeniert. Die auf lustig getrimmten Dialoge in der DF sollen dann noch fürs berühmte i-Tüpfelchen sorgen. Die eingestreuten Sexszenen törnen dann genauso ab wie der Leder-Bikini mit eingebauter Kamera, den die Hauptdarstellerin in James-Bond-Manier trägt. Mit Lana Clarkson, Kimberly Roberts, Liat Goodson, Bart Muller u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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