Franks Bewertung

star / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Die Tänzerin Myrna wird von dem Killer eines Rauschgiftringes, der sich einen unerbitterlichen Kampf mit Scotland Yard liefert, ermordet. Doch plötzlich ist Myrnas Leiche auf geheimnisvolle Weise verschwunden. Denny, ihre Schwester, versucht, zusammen mit Inspector Craig Licht in das Dunkel des Falles zu bringen. Da geschehen weitere Morde…

„Die Tote aus der Themse“ ist der letzte Edgar-Wallace-Film, der solo von Horst Wendlandts Rialto-Filmgesellschaft produziertt worden ist. Leider versteift man sich hier mehr auf eine übliche Krimi-Dutzendware, als auf die amüsant-schaurige Gruselmischung der ersten Tage. Der nächste Film der Serie, die deutsch-italienische Coproduktion „Das Rätsel des silbernen Halbmondes“, geht zwar wieder mehr in Richtung des Horrorgenres, doch zeigen sich auch dort ziemlich deutliche Abnutzungserscheiningen. Überraschungslos, langweilig und voller nichtssagender Dialoge präsentiert sich Harald Philips Beitrag zum Untergang des deutschen Gruselkrimis, der zudem noch auf kurz angerissene Tier-Snuff-Szenen zurückgreifen muß, um –in diesem Fall fragwürdige– Schauwerte zu liefern. Im TV letterboxed (1,56:1). Mit Hansjörg Felmy, Uschi Glas, Werner Peters, Siegfried Schürenberg u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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