Irgendwo in der Weite der indonesischen Inselwelt gibt es ein Eiland, das nie zuvor von zivilisierten Menschen betreten wurde. Die dort lebenden Stämme hausen wie in grauer Vorzeit, huldigen ihren Zauberern und verspeisen ihre Feinde. Jelita, eine vor Jahren dort gestrandete Frau, legt sich mit einem solchen Stamm an und kann sogar die Mitglieder einer Expedition vor dem Kochtopf retten…
„Jungle Virgin Force“ ist ein absurder Kannibalenfilm, gegen den die italienischen Machwerke dieser Gattung richtig gut aussehen. Besonders hervorzuheben an Danu Umbaras illustrem Streifen sind die reißerischen Bluteffekte und jene Handvoll Schauspieler, die ihrem Berufsnamen alle Ehre machen und plump durchs Unterholz des Dschungels stolpern. Der Rest reicht aus, um den Kritikern solcher Schundprodukte Öl ins Feuer zu gießen, denn „Jungle Virgin Force“ ist dumm, brutal und ohne Sinn. Der Film ist in Griechenland auf Video erschienen und trotz einer 1,7:1-Abtastung aufgeblasen. Mit Lydia Kandou, Harry Capri, Torro Margens, Enny Beatrice u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin