Paul und Lindsay Jarrett beziehen mit ihrer kleinen Tochter Tessa ein Haus auf dem Lande. Doch die Idylle währt nicht lange: Herumstreunende Katzen machen den Jarretts das Leben schwer. Als erster stirbt der Mann von der Telefongesellschaft. Dann machen sich die wilden Biester über Lindsay und Tessa her…
Ein packend abgefilmter Tierhorror-Streifen, der „in der Tradition von Hitchcocks „Die Vögel“ steht“ (zitat Cover). Ganz so dramatisch würde ich „Strays– Blutige Krallen“ nicht sehen, doch immerhin ist der Film spannend und gut gemacht. Auch ist ihm seine Herkunft aus dem Fernsehatelier nicht sofort anzumerken. Die Kamera gleitet argentoesk durch Haus und Flur, und die Angriffe durch die Katzen sind schön unheimlich, wenn auch nicht besonders blutig. Alternativtitel: „Blutige Krallen“. Mit Kathleen Quinlan, Timothy Busfield, Claudia Christian, William Boyett u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin