Howard hat das Massaker in dem alten Haus nahe des Friedhofs von Arkham überlebt (siehe: „The White Monster“). Sein Freund Randolph Carter will, obwohl ihn Howard davon abhalten möchte, dem Geheimnis des Hauses auf den Grund gehen. Zusammen mit Professor Warren dringt Randolph in die Katakomben unter dem Friedhof ein. Dort entdecken die beiden ein unirdisches Wesen, das von dem vor dreihundert Jahren verstorbenen Physiker Joshua Winthrop geschaffen wurde…
Jean-Paul Ouellette bastelt sich seine eigene Fortsetzung zurecht, und das nicht mal so schlecht. Mit „The Unnamable“ wird „The White Monster“ (Ich hasse die deutsche Titel-Schmiede!) stilgerecht und inhaltlich konsequent weitererzählt. Der Body-Count des ersten Teils wird hier streckenweise fallengelassen, dafür besinnt man sich eher auf den pseudowissenschaftlichen Grundstock des Lovecraftschen Stoffes. Zum Schluß wird’s dann allerdings doch noch erheblich blutiger, so daß der eingefleischte Fan des Genres trotz mancher deutscher Synchron-Peinlichkeiten zu seinem Vergnügen kommt. Gutes Mittelmaß. Mit John Rhys-Davies, Mark Kinsey Stephenson, Maria Ford, Charles Klausmeyer u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin