Franks Bewertung

star / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Wir schreiben das Jahr 1880. Dem Mörder Jack the Ripper gelingt es, durch einen magischen Stein in der London Bridge seinen Häschern zu entkommen. Hundert Jahre später wird die in London abgerissene Brücke nach Arizona transportiert und wieder aufgebaut. Damit erwacht der Stein und somit auch Jack the Ripper zu neuem Leben. Das Morden beginnt und Detective Don Gregory hat alle Hände voll zu tun…

„Terror at the London Bridge“ ist ein völlig spannungsloser, inhaltlich hanebüchener TV-Streifen mit nur wenigen guten und stimmungsvollen Szenen. Die Grundidee der Geschichte (Jack the Ripper in einem Stein !?!) ist sehr an den Haaren herbeigezogen und kann somit überhaupt nicht befriedigen. Machart und darstellerische Leistungen sind zu bieder, um für Interesse zu sorgen. Die Morde werden abgeblendet bzw. passieren im Off. Alternativtitel: „Der Schrecken der London Bridge“. Mit David Hasselhoff, Stepfanie Kramer, Randolph Mantooth, Adrienne Barbeau u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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