Franks Bewertung

starstarstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Lisa Bremmer ist eine attraktive, verheiratete Frau, die sich von ihrem Mann vernachlässigt fühlt. Tagsüber flüchtet sie sich deshalb in sexuelle Träume und schwört so einen geilen Geist herbei. Dieser materialisiert sich auch bald und tötet jeden, der die Amour-Fou-Beziehung zwischen ihm und Lisa gefährden könnte. Als erster ist ein Freund des Hauses an der Reihe…

In Teufels Namen, ist das ein trashiger Film. Gekonnt wird hier aus den Tiefen des unfreiwilligen Humors geschöpft, nur um der an sich schon merklich dummen Handlung noch eins draufzusetzen. Apropos Handlung, eigentlich ist der Plot nur ein roter Faden, der es ermöglicht, viele Sexszenen (die gut gebaute Lana Wood als Lisa entweder mit dem unsichtbaren Geist oder mit Kabir Bedi) aneinanderzureihen. Die Grusel-Stimmung soll dann mittels wehender Vorhänge, gängiger Musikuntermalung und abgenutzt wirkender Effekte erreicht werden. James Polakof hat es nicht verstanden, daraus ein funktionierendes Ganzes zu schaffen. Nur für Fans von Geister-Sex. Mit Lana Wood, Kabir Bedi, Britt Ekland, John Carradine u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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