Franks Bewertung

starstar / 7

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Im Verlauf einer Rahmenhandlung (Gott und der Teufel zocken in einem dahinrasenden Zug um das Schicksal einiger Menschen) werden kleine Kurzgeschichten präsentiert, die allesamt böse Männer oder Frauen zum Inhalt haben: Selbstmörder, Killer und Teufelsjünger.

„Night Train to Terrror“ ist mieses, kleines Genrekino, welches hauptsächlich von seinen kruden Einfällen und deren tricktechnischen Umsetzung lebt. So ist es bei dieser Independent-Produktion nicht verwunderlich, daß einige Passagen beinhart geworden sind. Der Rest ist annehmbares Mittelmaß, der aber wenigstens für passable Unterhaltung der nicht alltäglichen Art sorgt. Eine Episode ist in weiten Teilen dem 1972 entstandenem Okkult-Streifen „Cataclysm– Der unendliche Alptraum“ entnommen. Aufpassen: Es gibt noch eine gekürzte Fassung von „Night Train to Terror“. Mit John Philip Law, Cameron Mitchell, Mark Lawrence, Charles Moll u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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