Franks Bewertung

starstarstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Die Küste von New Jersey im Juli 1916. Am Abschnitt von Rettungsschwimmer Alex ist der Teufel los, als zum ersten Mal ein weißer Hai auftaucht und die Badegäste angreift. Sämtliche Versuche Alex`, den Stadtrat von der Schließung des Strandes zu überzeugen, scheitern am Gewinndenken der Stadtväter. Als weitere Gäste und Einheimische angegriffen werden, jagt Alex zusammen mit einem alten Kutterfahrer und einem hergereisten Großwildjäger die Killer-Bestie…

Wem das Grundgerüst der Handlung irgendwie bekannt vorkommt, dem sei versichert, daß nicht etwa Spielbergs „Der weiße Hai“ das große Vorbild war, sondern dieses Mal das Ganze umgekehrt ist: „12 Days of Terror“ basiert auf einem wahren Vorfall aus dem Jahre 1916, der Peter Benchley zu seinem berühmten Hai-Roman inspiriert hat – deshalb also die bekannten Parallelen. „12 Days of Terror“ selbst ist allerdings weniger ein Horrorfilm als ein sogenanntes Period-Picture, bei dem das Interesse vornehmlich der Atmosphäre und den Figuren jener Zeit gilt. So betrachtet ist Jack Sholders TV-Film, eine Co-Produktion mit dem Discovery-Channel, recht interessant, auch wenn das letzte Drittel mit den detailliert dargestellten Hai-Angriffen schon eher wieder in Richtung Kolportage-Kino geht. Fazit: low on budget, aber faktenreich und irgendwie mal etwas anderes. Auf DVD 16:9. Mit Colin Egglesfield, John Rhys-Davis, Mark Dexter, Jenna Harrison u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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