Franks Bewertung

starstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Sechs Gäste, darunter der Journalist Robert Craig, heißt der Psychiater Dr. Sigmund Freed übers Wochenende in seinem Landhaus willkommen. Craig will herausfinden, was hinter den merkwürdigen Behandlungsmethoden des Doktors, der anscheinend nicht nur seinen Namen geklaut hat, steckt. Da geschieht ein tödlicher Unfall, den Dr. Freed herunterzuspielen versucht. Craig scheint auf der richtigen Spur zu sein, denn es werden weitere Leichen gefunden…

Die erste halbe Stunde des vorliegenden TV-Made-Slashers ist –bis auf den für einen Fersehfilm sadistischen Anfangsmord– ziemlich nervig, weil die Ehetherapie Freeds genauestens vorgeführt wird (mit Urschrei und so). Doch danach gerät der Film –zumindest genregerecht– immer mehr in Fahrt: Die Leichen purzeln, die Verdächtigen sind verdächtig und die Logik gerät ins Wanken. Da fragt man sich doch glatt, ob „Todestherapie“ nicht eher eine Parodie werden sollte. Mit James Keach, Claude Jutra, Helen Hughes, Toby Tarnow u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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