Eine Gruppe junger Studenten, darunter die attraktive Joanne, wird beauftragt, ein vor dem Abriß stehendes Universitätsgebäude leerzuräumen. Unversehens wird einer nach dem anderen ein Opfer eines offenbar irren Killers, der so auf diesem Weg seiner geliebten Joanne am nächsten ist. Leider weiß die Gute nichts von ihrem psychopathischen Verehrer.
Leidlich spannender Slasher-Flick, dessen Handlung so abgedroschen ist, daß es schon wieder Spaß macht, ihr zu folgen. Während das Regiegespann, das auch am Drehbuch herumwerkelte, bemüht ist, einige falsche Fährten bezüglich der Identität des Killers zu legen, amüsiert sich der Fan solcher B-Movies mit den blutigen Effekten, die dem Ganzen so die Würze geben. Insgesamt gesehen bietet „Todestrauma“ deshalb relativ leichgängige Unterhaltung, die zu keinem Zeitpunkt den Zuschauer überanstrengt. Nervend ist lediglich die sich in vielen ähnlich konzipierten Streifen breitmachende Zeichnung einer dummen und sexbesessenen Jugend. Mit Pamela Holland, Stephen Sachs, Laurie Lapinski, Daphne Zuniga u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin